Sehr früh Morgens sammelte sich die ganze Jubla Rorschach auf dem Kirchplatz, weil wir schnellstmöglich dem Geistli im Wallis zur Hilfe eilen müssen. Die Verabschiedung von Eltern und Bekannten war wie immer vor dem Sommerlager mit Nervosität verbunden, jedoch war die Mission klar: Wir müssen dem Geistli helfen mit allen von gross bis klein und unserer ganzen Kraft. Die Zugfahrt war relativ lange, dafür konnten wir uns schon ein wenig vorbereiten, um das Geistli noch besser zu unterstützen. Pünktlich, aber schon ein bisschen erschöpft, sind wir um 3 Uhr Nachmittags im schönen Bergdorf Le Châtelard Frontière angekommen. Das Lagerhaus fand schnell grosse Begeisterung und alle freuten sich über dieses Zuhause für die nächsten 13 Tagen, weil es sehr gross und die Aussicht wunderbar ist.
Nach speditivem Einrichten in den Zimmern ging es am Nachmittag direkt auch schon sportlich los auf der anliegenden Wiese. Zwei Gruppen mussten sich gegenseitig auf dem Spielfeld fangen, um Utensilien wie z.B. Holz, Zundwürfel und Wasser zu kaufen. Mit diesen Utensilien war es das Ziel, dass sie das gegnerische kleine Feuer schnellstmöglich auslöschen und ihr eigenes am brennen bleibt. Nach einem spannenden Kampf ging das Eine aus und die Gewinnergruppe war klar.
Damit das Geistli uns näher kennenlernen kann, hat sich am Abend noch jede Gruppe aus unsere Schar kreativ vorgestellt. Die Bilder weiter unten sprechen hier für sich. Nach dem Abendprogramm waren die Meisten sehr müde vom langen und turbulenten Tag, wodurch es im ganzen Lagerhaus schnell ruhig wurde.

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